Partner

NCT – Nationales Centrum für Tumorerkrankungen / Präventive Onkologie

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, insbesondere die Abteilungen Präventive Onkologie und Medizinische Onkologie, unternehmen seit Jahren gemeinsam große Anstrengungen bei der Erforschung der Wirksamkeit von sportlicher Aktivität bei Krebspatienten. Demnach kann Sport beziehungsweise ein strukturiertes körperliches Training dazu beitragen, während und nach einer Krebstherapie Komplikationen und Nebenwirkungen abzumildern oder auch zu vermeiden. Zudem können Tumorpatienten durch Sport eigenständig ihr subjektives Wohlbefinden positiv beeinflussen.

Somit liefert das NCT die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die dem Programm „Aktiv Leben mit Krebs“ zugrunde gelegt werden, welches im Zentrum Aktiver Prävention ab Oktober 2011 angeboten wird. Das Projekt wird von der Manfred Lautenschläger Stiftung unterstützt.

DHfPG – Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Die DHfPG ist Ausbildungsträger für unsere Nachwuchskräfte. Diplom Fitness-Ökonomen und Gesundheits-Manager mit Praxis Know How kommen aus Deutschlands erster Adresse in Sachen „Duales Studium“.

In diesem Zusammenhang entwickelt die DHfPG auch innovative Ausbildungsmodule und prägt die Gesundheit- und Fitnessbranche in ihrer inhaltlichen Ausrichtung. Das Programm „Aktiv Leben mit Krebs“ ist durch die DHfPG zur Praxisreife gebracht worden. Menschen, die an Krebs erkrankt sind, finden damit eine hervorragende Möglichkeit, dieses Programm als Unterstützungsmaßnahme der Nachsorge zu durchlaufen und in ein aktives Leben zurückzufinden. Studierende wiederum erhalten künftig die Möglichkeit, dieses Modul auch in einem Masterstudiengang zu belegen und einschlägige Kompetenzen zu erwerben.

Arbeitsbereich Prävention und Rehabilitation am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg

In Fragen der Rehabilitation und an der Schnittstelle zwischen Rehabilitation und Fitnesstraining („medical fitness“) kommt die Kompetenz dieses Arbeitsbereichs am ISSW Heidelberg zu tragen. Neben den Lehraufgaben im Rahmen der universitären Ausbildung mit beschäftigen sich die Verantwortlichen dort mit anwendungsorientierter Forschung im Bereich bewegungsvermittelter Gesundheitseffekte. Im Fokus des Interesses stehen dabei die Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Bewegungsangeboten zur Prävention und Rehabilitation. Damit wird großer Nutzen insbesondere im Bereich des „Betrieblichen Gesundheitsmanagements“ erbracht. 

Diabetesinstitut Heidelberg

Der Diabetes mellitus nimmt  als Folge unseres „ modernen“ Lebenstils (= üppige Ernährung, wenig Bewegung) weltweit rasant  zu, damit natürlich auch das Risiko von diabetestypischen Gefäßerkrankungen. Forschungen zeigen deutlich den Nutzen sportlicher Aktivität: so können Sportprogramme – insbesondere mit „Feedbacksystemen“, wie z.B. Schrittzähler, die Diabetesentwicklung hinauszögern. Man weiß, dass Krafttraining zu ähnlich positiven Ergebnissen wie Ausdauertraining führt. Besonders effektiv ist Studien zufolge eine Kombination von beidem, evtl. ergänzt auch durch eine Ernährungsumstellung. Auch bei bereits manifestiertem Diabetes stellt die sportliche Aktivität einen wichtigen Grundpfeiler der Behandlung dar, der die Diabeteseinstellung auch ohne Medikamente verbessern kann. Insofern sind Sie als Mensch mit Diabetes im Zentrum Aktiver Prävention bestens aufgehoben.

INLINE Unternehmensberatung

Die Inline Unternehmensberatung begleitet uns in unseren Aktivitäten zur Entwicklung des ZAP – Zentrum Aktiver Prävention seit dem Jahr 2009. Besonders wichtig ist die Teilhabe an Erkenntnissen, die in der gesamten Branche aus „Täglichem Tun“ zutage gefördert werden. Wir wollen zu den Branchenbesten gehören. Wo wir stehen und wie das geht, sagt uns die INLINE Unternehmensberatung – vertreten durch den „INLINE Berater des Jahres 2009, Jan Scherzer.

Kursplan

Montag, 18.12.2017
Intensivbetreuung 06:00 – 22:00 Uhr

Dein ZAP Newsletter